18. November 2010 von Theater Magdeburg
Wir alle kennen aus unserer Kindheit den Kasperl mit der langen Zipfelmütze. Doch weniger bekannt ist, dass dieser Spaßmacher ursprünglich gar nicht für Kinder erdacht wurde, sondern ein deftiges Jahrmarktsvergnügen für Erwachsen gewesen ist:
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26. Oktober 2010 von Theater Magdeburg
Meine erste Begegnung mit dem Bagel hatte ich im Jahre 1995 in New York. Bei meinen ausgedehnten Streifzügen durch die Stadt, fielen mir die mobilen Verkaufstände auf, hinter einer Glasscheibe türmten sich Berge des runden Gebäcks, meist in der Nachbarschaft der unvermeidlichen Hot-Dog-Verkäufer.
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21. September 2010 von Theater Magdeburg
Gemäß unserem Motto „Thema wächst“ stoßen in jeder Spielzeit neue und interessante Menschen zum Theater Magdeburg.
In loser Folge wollen wir diese hier vorstellen und gleichzeitig neugierig machen. Den Anfang macht die Mezzosopranistin Susanne Drexl die derzeit in der Rolle der Flora in „La Traviata“ auf der Bühne steht
Was ist Ihnen als erstes in Magdeburg aufgefallen?
Um ehrlich zu sein war ich beim ersten Mal sehr unter Stress und auf der Durchreise und konnte keine Eindrücke sammeln. Ich hatte das Vorsingen am Theater, war aus Zürich angereist und musste danach weiter nach Schwerin, wo ich am nächsten Tag Vorstellung hatte.
Eine bessere Gelegenheit hatte ich, als ich zur Wohnungssuche kam. Es war schön warm, alle Menschen waren gut gelaunt und egal wen ich nach dem Weg etc. fragte,- es kam immer eine sehr freundliche Antwort und viele zeigten eine große Hilfsbereitschaft. Das war etwas, das mich besonders berührt hat- und mein schöner erster Eindruck.
Was ist besonders am Theater Magdeburg?
Für mich ist es natürlich etwas ganz besonderes, da ich nun hier mein erstes Festengagement habe. Ich freue mich sehr auf diese Spielzeit, die kommenden Vorstellungen und die neuen Produktionen -das ist immer spannend.
Was allerdings an diesem Haus hervorsticht ist das gute Klima. Ich habe liebe Kollegen mit denen es viel Spaß macht zu arbeiten und egal in welche Abteilung man geht,-man hat das Gefühl, gut aufgehoben zu sein.
Welchen Ort vermissen Sie und warum?
Es sind genau genommen nicht die Orte, sondern meine Familie und mein Freund, die ich vermisse. Die Reisezeiten zu ihnen liegen zwischen 5 und 8 Stunden mit dem Zug…das ist eine der weniger schönen Seiten des Berufs, aber man lernt damit umzugehen.
Worauf freuen Sie sich in dieser Spielzeit am meisten?
Ich freue mich sehr auf die Fledermaus, denn von dem Regisseur habe ich mir schon einen guten Eindruck holen können und ich bin sehr gespannt, was er aus dieser Operette machen möchte.
Wie entspannen Sie sich?
Am besten entspanne ich mich, wenn ich mit Freunden koche und einen Abend schön ausklingen lassen kann. Sonst mache ich 2-3mal die Woche Sport im Fitnessstudio,- danach bin ich meistens auch sehr entspannt.
Was ist Ihre Lieblingspflanze?
Meine Lieblingspflanzen sind meine Efeutute, die sich via Schnürchen schön an meiner Wand heraufschlängelt, mein Bananenbäumchen, das hier wie verrückt wächst und meine kleine Kakteensammlung aus dem letzten Urlaub. Der Vorteil dieser Pflanzen ist schlichtweg, dass sie kaum Zuwendung brauchen und einem trotzdem ein schönes Klima im Raum verschaffen. Äusserst praktisch!
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Schon seltsam, wohin einen das Theaterleben manchmal treibt. Nach vielen Jahren als Schauspieler auf der Bühne und seit nunmehr auch schon einigen Jahren als Regisseur unterwegs, hat es mich nun auch noch unter die Filmregisseure verschlagen.
Gonzalo Galguera will seine neue Ballettproduktion »Debütantenball« im historischen „Kristallpalast“ von Magdeburg spielen lassen und zu Beginn des Abends in einem Film zeigen, wie sich eine alte Tänzerin an diese denkwürdige Ballnacht erinnert und sich entschließt, einmal noch an diesen Schauplatz ihrer jugendlichen Erlebnisse zurückzukehren. Weiterlesen »
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30. April 2010 von Theater Magdeburg
Meine erste Berührung mit der Musik von Philipp Glass hatte ich um 1990, als in der Stuttgarter Oper seine Operntrilogie »Einstein on the beach«, »Akhnaten« und „Satyagraha« aufgeführt wurde. 1996 durfte ich Phil Glass dann persönlich kennenlernen, als er die Endprobenphase zur Uraufführung seiner Oper
»Die Ehen zwischen den Zonen 3, 4 und 5« persönlich überwachte und ich als sein Assistent eingesetzt war. So hatte ich die einmalige Gelegenheit, die Interpretation und den Umgang mit seiner hypnotisch-repetiven Musik aus 1.Hand zu lernen. Weiterlesen »
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